GIST – Gastrointestinaler Stromatumor

Eine seltene Krebserkrankung – Leben mit GIST

GIST – Ein Tumor verliert seinen Schrecken

GIST - Das Buch
Anhang D – Glosar

Begriffe, von denen Sie während der Diagnose, nach der Operation und während der Therapie des gastrointestinalen Stromatumors hören könnten.

  • Abdomen – Der Bauchraum zwischen Brustkorb und Becken, der Körperbereich, der bei GIST-Erkrankung regelmäßig mit CT / MRT auf neue Tumorherde untersucht wird.
  • Adjuvant – lat. adiuvare, unterstützen, vorbeugend
  • Anämie – Zu deutsch Blutarmut, siehe auch Hämoglobinwert
  • Angiogenese – Bezeichnet die Ausbildung von neuen Gefäßen aus einem bereits vorhandenen Gefäßsystem (siehe auch Tumorangiogenese).
  • Angiografie – Röntgendarstellung der Blut- und Lymphgefäße nach Gabe eines Kontrastmittels.
  • Antigene – Körperfremde Makromoleküle (zum Beispiel Viren, Bakterien, Pilze)
  • Antikörper – Werden vom Immunsystem gebildet, wenn fremde Substanzen (Antigene) im Körper erkannt werden.
  • Antioxidantien – Verbindungen, die den Körper vor schädlichen Molekülen, den sogenannten freien Radikalen, schützen.
  • Apoptose – Jede Zelle bekommt bei ihrer Entstehung Informationen darüber mit, wohin sie wandern soll und wie lange sie sich teilen soll. Ihr Zelltod (Apoptose) ist dabei schon vorprogrammiert. Krebszellen kennen diesen vorbestimmten Zelltod nicht (mehr).
  • Benigne – Gutartig (das Gegenteil von maligne = bösartig).
  • Biopsie – Gewebeentnahme zur Abklärung, ob ein Tumor gut- oder bösartig ist. Bei bekanntem GIST sollte keine Biopsie durchgeführt werden, da GIST in der Regel bei Entdeckung immer bösartig ist und bei der Gewebeentnahme Tumorzellen im Körper verstreut werden können.
  • Blutarmut – lat. Anämie, siehe auch Hämoglobinwert
  • Chemotherapie – Medikamentöse Therapie um das wachsen von Krebszellen mit Zytostatika (meist durch Injektion) zu hemmen. Bei der Glivec- oder Sutenttherapie handelt es sich um eine orale Chemotherapie.
  • Chromosom – Ein Gebilde in einer Körperzelle, die aus DNA und Proteinen besteht.
  • Chronische Myeloische Leukämie (CML) – Blutkrebs mit starker Erhöhung der Anzahl von weißen Blutkörperchen. Bis zur Jahrtausendwende Behandlung nur durch Stammzellentransplantation oder Interferon erfolgreich. Nach Einführung von Imatinib (Glivec) deutlich verbesserte Überlebenschancen für Betroffene.
  • c-Kit – Auch Tyrosinkinase KIT (24) genannt, ist ein in verschiedenen Körperzellen in der Zellmembran vorkommendes Protein. Spielt bei verschiedenen Krebsformen (auch GIST) eine Rolle, wenn es durch Mutation dauerhaft die Zelle zur Teilung anregt.
  • CML – siehe chronische myeloische Leukämie
  • Compassionate Use – „Freigabe aus Mitgefühl“ von Medikamenten, die noch nicht zugelassen sind, um Patienten, die ansonsten austherapiert sind, nicht die letzte Hoffnung zu nehmen.
  • CT – Computertomografie, Röntgenuntersuchung bei der Schichtbilder des untersuchten Bereiches per Computer aus vielen Einzelbildern errechnet werden.
  • Dickdarm – Der Bereich des Darmes zwischen Dünndarm und After. Der letzte Abschnitt wird Enddarm oder auch Mastdarm genannt.
  • DNA – siehe DNS
  • DNS – Desoxyribonukleinsäure, engl. auch DNA für Desoxyribonucleic acid, ein Molekül mit genetischen Informationen (Erbinformationen)
  • Enddarm – Der letzte Darmabschnitt vor dem After wird auch als Mastdarm oder Rektum bezeichnet.
  • Enzym – Ein biologischer Katalysator, der chemische Reaktionen in einem Organismus beschleunigen kann.
  • Exon – Teilabschnitt der DNA, bei GIST hängt die Wirksamkeit der Medikamente auch davon ab, in welchem Exon eine Mutation stattgefunden hat.
  • Explorativ – Erforschend, erkundend, bei unklaren Bauchbeschwerden, die anders nicht abgeklärt werden können, wird eine explorative Laparotomie (Bauchöffnung, Bauchschnitt) vorgenommen.
  • Fatigue – Intensive Form der Erschöpfung, verursacht durch die Krebserkrankung oder als Nebenwirkung der Therapie möglich.
  • Filiae – Tochtergeschwulst von lat. Tochter, siehe auch Metastase
  • Gallenblase – Speichert die von der Leber gebildete Galle und gibt sie bei Bedarf an den Zwölffingerdarm ab. Benötigt wird die Gallenflüssigkeit hauptsächlich zur Verdauung von fettiger Nahrung.
  • Gastrointestinal – Den Magen- und Darmtrakt betreffend.
  • Gastroskopie – Magenspiegelung, ermöglicht mit einem Endoskop die Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarmes. Mit einer Schlinge lassen sich bei der Untersuchung auch gleich Gewebeproben entnehmen oder Polypen entfernen. Mit einem Spezialendoskop mit einer Art Körbchen können auch Steine aus dem Gallengang entfernt werden.
  • GEN – Bezeichnet einen Abschnitt der DNA, der Erbinformationen enthält.
  • GEN-Chimäre – Besteht aus der Kombination zweier Gene und kann im Körper durch Zellteilungsfehler entstehen oder im Labor künstlich erzeugt werden.
  • GIST – Gastrointestinaler Stromatumor, ein bösartiger Bindegewebstumor (Sarkom) des Magen-Darm-Traktes, abgeleitet vom griechischen Gaster für Magen und vom lateinischen Intestinum für Darm.
  • Glivec – Medikament, enthält den Wirkstoff Imatinib, es gibt Kapseln mit 100 mg und mit 400 mg Wirkstoff, Erstlinienmedikament bei GIST, kann ab 2021 auch durch ein Generika ersetzt werden.
  • Hämoglobinwert – Gibt Auskunft über die Anzahl der roten Blutkörperchen im Blut, die für den Sauerstofftransport zuständig sind. Der Normalwert für Frauen liegt bei 12 – 16 g/dl (Gramm pro Deziliter) und für Männer bei 14 – 18 g/dl und ist auch vom Alter abhängig. Bei zu niedrigen Werten spricht man von Blutarmut (Anämie).
  • Hand-Fuß-Syndrom – Schmerzhafte offene Hautstellen an Händen und Füßen, manchmal auch Blutblasen. Ursache sind austretende Stoffe des Medikamentes (z. B. Imatinib oder Sunitinib), die an den belasteten Stellen austreten und in Verbindung mit Sauerstoff die Hautschädigung verursachen. Daher sollte Druck und große Wärme vermieden werden, da beim Schwitzen der belasteten Haut der Stoff vermehrt austritt.
  • Histologische Untersuchung – Gewebeuntersuchung unter dem Mikroskop, um bei GIST aus dem Aussehen und der Form der Zellen die Tumorart (Mutation) und die Zellteilungsgeschwindigkeit zu bestimmen.
  • Hormon – Hormone regeln die Stoffwechselabläufe im Körper und werden als Botenstoff von speziellen Zellen gebildet. Siehe auch Hypophyse.
  • Hypophyse – Die Hirnanhangdrüse sitzt am unteren Ende des Gehirns, etwa mittig im Kopf, und produziert verschiedene Hormone, die dann andere Drüsen im Körper zur Hormonproduktion anregen.
  • Imatinib – Wirkstoff in der Glivec-Kapsel
  • Kinase – Ein Enzym, das einen Phosphatrest auf andere Proteine übertragen kann.
  • Koloskopie – Darmspiegelung zur Untersuchung des Dickdarms, durch einen Arbeitskanal im Koloskop können auch kleine Werkzeuge wie eine Drahtschlinge zum Entfernen von Polypen eingeführt werden. Die Untersuchung des Enddarms setzt eine gründliche Reinigung des Darms voraus. Deshalb gibt es für den Vortag nicht nur ein Essverbot sondern auch noch ein Abführmittel.
  • Krebs – Bezeichnet bösartiges (maligne) unkontrolliertes Teilen und wachsen von Körperzellen, ohne dass dieser Prozess von alleine aufhört.
  • Krummdarm – (lat. Ileum) ist der letzte Abschnitt des Dünndarms und hat eine Länge von ca. drei Metern
  • Laparotomie – Öffnen der Bauchhöhle für einen chirurgischen Eingriff
  • Laparoskopie – Auch Bauchspiegelung genannt, sogenannter minimalinvasiver Eingriff durch kleine Öffnungen in der Bauchdecke
  • Leiomyom – Gutartiger (benigner) Tumor der glatten Muskulatur
  • Leiomyosarkom – Bösartiger Tumor, der von der glatten Muskulatur ausgeht
  • Leerdarm – (lat. Jejunum) bezeichnet den Darmabschnitt zwischen Zwölffingerdarm (Duodenum) und Krummdarm (Ileum) und ist bis zu zwei Meter lang, das sind etwa 40 Prozent des Dünndarms. Die deutsche Bezeichnung rührt daher, dass dieser Teil des Darmes bei einem Toten zumeist leer ist.
  • Lymphozyten – Abwehrzellen des menschlichen Körpers (weiße Blutkörperchen).
  • Maligne – Bösartig, Gegenteil von benigne (gutartig).
  • Metastase – Absiedlung des Tumors (Tochtergeschwulst) an einer entfernten Stelle, von griechisch meta und stasis, was soviel heißt, wie „fort von der Stätte“. Manchmal liest man in Berichten auch das Wort Filiae, abgeleitet vom lat. Tochter.
  • Mitoserate – Gibt an, wie schnell sich die Tumorzellen vermehren. Dabei wird vom Pathologen oder im Labor unter dem Mikroskop eine bestimmte Fläche einer Gewebeprobe beobachtet und die Anzahl der Zellen gezählt, die sich in Teilung (Mitose) befinden. Dieser Wert wird dann mit der Gesamtzahl der in der untersuchten Fläche vorhandenen Zellen ins Verhältnis gesetzt.
  • Mortalität – (lat. mortalitas) Sterblichkeit
  • MRT – Magnetresonanztomografie (auch Kernspintomografie) ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem aber keine Röntgenstrahlen eingesetzt werden, sondern mit einem starken Magnetfeld die Wasserstoffatome im Körper ausgerichtet werden. Kurze Impulse bringen dann die Atome aus ihrer Position und senden dabei Energie aus, die aufgezeichnet wird. Verschiedene Gewebe haben unterschiedlichen Wassergehalt und ergeben deswegen auch unterschiedliche Signale, aus denen ein Computer die Bilder errechnet.
  • Mutation – Eine Veränderung in der chemischen Struktur der DNA
  • Mutationsanalyse – Bei GIST auch „Exon-Bestimmung“ genannt, stellt den Ort der Mutation im Rezeptor-Protein fest und gibt dem Pathologen einen Hinweis, welche Therapie (welches Medikament) zum Erfolg führen kann.
  • Neoadjuvant – Eine Therapie, die vor einer Operation eingesetzt wird, um den Tumor zu verkleinern, was eine nachfolgende Operation erleichtert.
  • Nodus – Anderer Ausdruck für Lymphknoten
  • Novartis – Hersteller des Glivec mit dem Wirkstoff Imatinib, hervorgegangen aus der Fusion der Pharmafirmen Sandoz und Ciba-Geigy, die sich nach der Fusion Novartis nannte
  • Onkogen – Ein krebserzeugendes oder krebsförderndes Gen.
  • Palliativ – (lat. palliare) ummanteln, Schmerzlinderung, Unterdrückung der Symptome statt Heilung
  • Pathologe – Seine Hauptaufgabe ist die Diagnosestellung einer Erkrankung durch Untersuchung von Gewebeproben oder Zellen, die dem Erkrankten (oder Toten) entnommen wurden.
  • peranaler Blutabgang – Der Ort der Blutungsquelle für das im Stuhl vorhandene Blut ist noch nicht geklärt
  • PET (Positronenemissionstomografie) – Bildgebendes Verfahren, bei dem die Stoffwechselaktivität von Organen und Geweben dargestellt wird. Krebszellen sind sehr aktiv und werden daher deutlich erkannt.
  • Pfizer – Hersteller des Sutent mit dem Wirkstoff Sunitinib, Hauptsitz in New York, Niederlassungen auch in Deutschland
  • PPH / PPI – Protonenpumpenhemmer oder Protonenpumpeninhibitor, ein Säureblocker, der die Produktion von Magensäure hemmt.
  • Prävention – Vorsorgemaßnahme zur Vermeidung von unerwünschten Ereignissen. Bei der Krebsprävention versucht man durch Verweis auf Risikofaktoren die Menschen vor dem Krebs zu bewahren. Dabei sind aber einige Risikofaktoren nur wenig beeinflussbar und andere dagegen, wie zum Beispiel das Rauchen, sehr einfach zu vermeiden.
  • Protein – Ein Protein, in der Umgangssprache auch Eiweiß genannt, ist ein elementarer Baustein des Lebens. Das Protein ist ein Makromolekül (Riesenmolekül) bestehend aus Aminosäuren die durch Peptidbindungen vernetzt sind.
  • Protonenpumpeninhibitor – siehe PPH / PPI
  • Resektion – Operative Entfernung von Gewebeteilen, Organen oder auch eines Tumors.
  • R0-Resektion – Wenn ein lokal begrenzter Tumor noch nicht gestreut hat und komplett chirurgisch entfernt werden kann (Sicherheitsschnitt im guten Gewebe), dann spricht man von einer R0-Resektion. Aber Vorsicht, selbst bei vollständiger Entfernung eines GIST kann es zu einem Rezidiv (=Rückfall, das heißt Neubildung) kommen. Daher ist adjuvante Therapie (vorbeugend) oder aber eine engmaschige Überwachung extrem wichtig.
  • Rezeptoren – Bindungsstellen an der Oberfläche einer Zelle, an der Botenstoffe andocken können.
  • Rezidiv – Wiederauftreten einer Krankheit, auch Rückfall
  • Sarkom – Bösartiger (maligner) Tumor im Weichteilgewebe oder in Knochen
  • Schilddrüse – Das im Normalfall walnussgroße Organ sitzt oberhalb der Luftröhre und regelt den gesamten Stoffwechsel des Körpers.
  • Stomatitis – Entzündungen oder Schwellungen in der Mundschleimhaut. Häufige Nebenwirkung bei der Krebstherapie.
  • Stroma – Füllgewebe von Organen
  • Sunitinib – Wirkstoff in der Sutent-Kapsel
  • Sutent – Medikament enthält den Wirkstoff Sunitinib, es gibt Kapseln mit 12,5 mg, 25 mg und 50 mg, sodass viele individuelle Dosismengen kombinierbar sind. Standarddosis sind 50 mg täglich bei GIST in Zweitlinientherapie bei vierwöchiger Einnahme und folgender zweiwöchiger Pause.
  • Systemische Therapie – Eine medikamentöse Therapie, die im gesamten Körper wirkt. Dazu zählen die traditionelle Chemotherapie und die zielgerichtete Therapie mit Tyrosinkinase-Inhibitoren wie Imatinib und Sunitinib. Dagegen wirkt die Strahlentherapie immer nur auf einen bestimmten Körperbereich (dort wo der Tumor sitzt).
  • Translokation – Austausch von Chromosomenabschnitten auf einem Chromosom oder zwischen verschiedenen Chromosomen. Kann im Labor künstlich herbeigeführt werden oder entsteht bei Störungen der Zellteilung.
  • TSH-Wert – Bezeichnet das Thyreoidea-stimmulierende-Hormon, das aus der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) ins Blut abgegeben wird, um die Produktion der Schilddrüsenhormone zu steigern. Ein erhöhter Wert deutet auf eine Schilddrüsen-Unterfunktion hin, die durch den erhöhten Wert angeregt werden soll.
  • Tumor – Körperzellen, die sich unkontrolliert vermehren und andere Organe verdrängen oder in sie hineinwachsen und zerstören. Gutartige (benigne) Tumore verdrängen nur andere Organe, wachsen aber nicht in sie hinein und bilden keine Metastasen (Absiedlungen). Bösartige (maligne) Tumore werden auch als Krebs bezeichnet und wachsen in andere Organe hinein und neigen auch zur Streuung (Absiedlung). GIST ist immer bösartig, es sei denn, der Tumor wird sehr früh entdeckt und kann unverletzt und komplett mit Sicherheitsabstand chirurgisch entfernt werden, noch bevor er Metastasen gebildet hat. Dieser Fall ist aber bei GIST extrem selten, da die Erkrankung meist lange nicht bemerkt wird.
  • Tumorangiogenese – Kleinste Tumorabsiedlungen können sich noch aus direkter Nachbarschaft (durch Diffusion) ernähren. Aber ab einer Größe von etwa drei Millimetern in alle Richtungen reicht das nicht aus und sie sind auf die Versorgung aus Blutgefäßen angewiesen. Die Fähigkeit der Krebszelle, sich mit gefäßähnlichen Strukturen in Richtung vorhandener Blutgefäße auszubreiten, bezeichnet man als Tumorangiogenese.
  • Tyrosinkinase – Ein Enzym, das Phosphatgruppen auf die Tyrosinreste eines anderen Proteins oder Enzyms überträgt. Dadurch kann das empfangende Protein aktiviert oder inaktiviert werden.
  • Tyrosinkinase-Inhibitor – Ein Hemmstoff, der verschiedene Enzyme aus der Gruppe der Tyrosinkinasen hemmt. Zu ihnen gehören die auf „nib“ endenden Medikamente, wie zum Beispiel Dasatinib, Imatinib und Sunitinib, von denen wir die letzten beiden auch aus der GIST-Therapie kennen.
  • Ultraschall – Bildgebendes schmerzfreies Verfahren zur Darstellung innerer Organe und Strukturen ohne Belastung des Körpers oder irgendwelche Nebenwirkungen. Kann, anders als zum Beispiel eine Röntgenuntersuchung, beliebig oft wiederholt werden, ohne dem Körper zu schaden.
  • Zellzyklus – Ablauf der Ereignisse in einer Zelle von einer Zellteilung bis zur nächsten.
  • Zwölffingerdarm – (lat. Duodenum), der erste Teil des Dünndarms hinter dem Magen, Länge ca. 25 Zentimeter, die deutsche Bezeichnung kommt daher, dass er etwas so lang ist, wie zwölf Finger nebeneinander

Es handelt sich um den Anhang D des Buches
GIST – Ein Tumor verliert seinen Schrecken“.
Das Buch ist im Buchhandel, im BoD-Buchshop und bei Amazon erhältlich.

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