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Nachrichten


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Abzocke

 

Hier finden Sie Hinweise zu aktuellen Abzockmethoden mit Hilfe unserer modernen Kommunikationsmittel wie Internet, email, Fax und Telefon. Ein unbedachter Klick, ein unbedachter Tastendruck oder die Anwahl einer Telefon- oder Faxnummer können Ihrem Geldbeutel unter Umständen sehr weh tun.

Nutzen Sie auch die Informationen der unten genannten Webseiten, die sich speziell mit diesem Thema befassen. Das Lesen der Informationen bevor Sie auf eine der Abzockmethoden hereingefallen sind, bewahrt Sie vieleicht davor, überhaupt einem Abzocker zum Opfer zu fallen. Natürlich finden Sie auch Hilfe, wenn Sie bereits Opfer geworden sind. Informieren Sie sich dann, was Sie tun und lassen sollten. Jede Meldung einer Abzockmethode hilft vieleicht auch anderen Menschen.

Informieren Sie sich hier über die Fallen im Internet und wie Sie diesen aus dem Weg gehen können.
 
falle-internet.de - Betrugsprävention im Internet
 

  Kostenlos? - Vorsicht Falle!

Im Internet nehmen die Seiten massiv zu, auf denen scheinbar kostenlose Informationen oder Teste angeboten werden. Oftmals stellt man erst nach Erhalt einer Rechnung oder Zahlungsaufforderung fest, dass das Angebot doch nicht kostenlos war. Die Preisinformationen werden an unauffälliger Stelle oder ganz versteckt in den AGB angegeben, so dass sie kaum jemand liest, bevor er das Angebot annimmt. Dass dieses Verhalten nicht gesetzeskonform ist, liegt auf der Hand und man hat auch gute Chancen, sich dagegen zu wehren. Aber einfacher und weniger nervenzehrend ist es, doch vorsichtiger zu sein und gerade groß angepriesene kostenlose Angebote genau zu prüfen, bevor man irgendwo drauf klickt. Ronny Jahn hat auf seinen Webseiten eine Liste mit Webseiten erstellt, die zum Zeitpunkt der Überprüfung mit mehr oder weniger unauffälligen Preisinformationen wahrscheinlich darauf spekulierten, dass diese vom Internetnutzer nicht gleich gesehen werden. Die Überraschung kam dann oft zusammen mit einer Rechnung. Hier seine Liste...

Stand: 11. Januar 2008

  Doppeltes Spiel - doppelter Verdienst

Skuril und für einen Menschen mit normalem Rechtsverständnis nicht zu begreifen ist bei dieser Abzockerei, gerade auch von Jugendlichen und Kindern (wie zum Beispiel bei malvorlagen.de - heute eine Downloadseite, Vorsicht bei Anmeldung gehen Sie einen zweijährigen Vertrag ein), dass da laut Meldung des Tagesspiegel (der Link führt heute auf eine andere Seite, aber im Titel des Browsers kann man den Originaltitel noch lesen) ein deutscher Rechtsanwalt seine Hände im Spiel hat und gleich doppelt verdient: an den Dialer-Einnahmen und an der rechtlichen Vertretung seiner Dialer-Anbieter. Einen ausführlichen Bericht dazu finden Sie auch bei Onlinekosten.de. Beide Berichte zeigen auf, das Suchmaschinen wie zum Beispiel Google mit gängigen Begriffen "zugemüllt" wurden um Besucher auf die Dialer-Seiten zu locken. Weiterhin wurden bewußt Domainnamen registriert und mit Metatags "gefüttert", die sich von der Benennung her hart an der Grenze (wenn nicht sogar grenzüberschreitend) des Markenrechts bewegten. Nach Aufdeckung dieser Zusammenhänge wurde ein Teil dieser Internetauftritte sozusagen über Nacht aufgelöst und der Springer-Verlag hat seine Rechtsabteilung eingeschaltet, da eine Suche nach "Bild" und " Sonntag" wegen Google-Spamming an vorrangiger Stelle zu einer der Dialer-Seiten und nicht zum Internetangebot der Sonntagszeitung führte. Ein schlechter Nachgeschmack bleibt aber immer noch, denn Einiges, und gerade auch die Beteiligung eines deutschen Anwalts, bleibt noch zu klären.

Quelle: Tagesspiegel.de vom 23. Januar 2004
Quelle: Onlinekosten.de vom 23. Januar 2004

  So werden Schüler abgezockt !

Jetzt sind schon wieder Fälle von Dialer-Abzocke bekannt geworden, bei denen es sich bei der Zielgruppe sogar um Kinder und Jugendliche handelt. Kinder, die im Internet nach "Malvorlagen" suchen oder Jugendliche die ihre Hausaufgaben mit Hilfe des Internet machen wollen und nach dem Stichwort "Hausaufgaben" suchen, treffen in den Toppositionen zum Beispiel bei der Suchmaschine Google auf etliche versteckte Dialeranbieter.

Sicher kann man sagen, wer zweimal OK in ein Feld eingibt und damit die Dialer-Installation bestätigt, handelt sehr leichtsinnig und gedankenlos. Aber meiner Meinung nach sind die Hinweise, daß es sich um einen sehr teuren Dialer handelt, den man sich da einfängt, entweder zu klein, versteckt oder gar nicht angegeben sondern es wird in der bewußten Absicht zu täuschen von einem "Downloadbeschleuniger", "Downloadtool" oder "Anwählprogramm" geschrieben.

Merkwürdig, das im normalen Handel erfolgreiche Abmahnungen schon wegen kleinster Täuschungsversuche erfolgreich sind, aber dieses Verhalten der Dialer-Anbieter toleriert wird.

Auf Zigarettenpackungen hat der Staat sich mittlerweile etwa ein Drittel der Fläche für Warnhinweise reserviert. Warum macht man es bei Dialern nicht auch zur Vorschrift, das die Kosten nicht in 8-Pixel-Schrift angegeben werden dürfen, sondern ein Drittel des Bildschirmfensters einnehmen müssen?

Bei Telepolis vom Heise Verlag gibt es dazu einen guten Artikel (lesen...)

Anwalt.de: Rechtsberatung aus allen Fachgebieten
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  Computerbetrug

"Sehr geehrte(r) Herr/Frau Kunde,
wie Sie vielleicht bemerkt haben, fiel neulich unser Server einem Blitzschlag zum Opfer. Wir möchten uns für die damit verbundenen Ausfälle bei Ihnen in aller Form entschuldigen. Leider wurden auch große Teile unserer Benutzerdatenbank in Mitleidenschaft gezogen. Um weiterhin eine korrekte Abrechnung zu gewährleisten bitten wir Sie darum, uns per E-Mail folgende Daten zukommen zu lassen: Name, Vorname, Straße, Ort, E-Mailadresse, Benutzername und Einwahl-Paßwort. Falls Sie über Kreditkarte zahlen, so mailen Sie uns bitte auch Ihre Kreditkartennummer und den Gültigkeitszeitraum Ihrer Karte...
"

Würden Sie auf diese mail antworten? Würden Sie die angeforderten Daten zusenden?

Hoffentlich nicht, den das ist nur eine von vielen Methoden, wie Internetnutzern die Zugangsdaten entlockt werden sollen. Nicht nur, das irgend jemand dann auf Ihre Kosten surft. Nein, oft werden diese Daten auf einschlägigen Seiten angeboten und dann von vielen "Mitbenutzern" genutzt. Dadurch können in sehr kurzer Zeit sehr hohe Onlinekosten für Sie entstehen.

Über diese und viele andere Betrugsmethoden sowie Möglichkeiten der Vorbeugung und Schadensbegrenzung informiert Sie die Website COMPUTERBETRUG.de von Heiko Rittelmeier, der diese Informationen in seiner Freizeit erstellt und kostenlos zur Verfügung stellt.

Einige weitere Themenbereiche sind:
Kreditkartenbetrug - Gefahren des OnlineBanking - Dialer - Dubiose Faxe - Telefon und Handy-Probleme

  Vorsicht Dialer!

externer Link: AMAZON Bücher

Dieses Buch erklärt die Funktion und Tricks, mit denen Dialer arbeiten. Es will helfen, sich vor der Installation eines Dialers zu schützen, gibt aber auch Tipps zum weiteren Vorgehen, wenn man plötzlich doch wegen eines Dialers eine sehr hohe Telefonrechnung erhält. Das Buch enthält neben einiger Musterbriefe auch alle einschlägigen Gesetzestexte zum sofortigen Nachlesen.

Klicken Sie auf das Bild und Sie erhalten unverbindlich mehr Informationen.

Vorsicht Dialer! , BoD GmbH, Jürgen Wiedemann

  Stiftung Warentest warnt...

...vor Abzockern. Nachdem eine Website, die für Hackertools wirbt, den Suchbegriff "Stiftung Warentest" mißbrauchte, um so Nutzer von Suchmaschinen auf Ihre Seiten zu locken und dann einen Dialer zu installieren, hat die Stiftung Warentest ein paar Regeln aufgestellt, die Internetnutzer vor Dialern schützen können:

  • achten Sie auf unbekannte Symbole in der Taskleiste und auf Ihrem Desktop
  • kontrollieren Sie, ob sich die Startseite Ihres Browsers geändert hat
  • überprüfen Sie Ihr DFÜ-Netzwerk ob es unbekannte Verbindungen oder verdächtige Nummern (0190, 0900...) enthält
  • überprüfen Sie, ob der Ordner Autostart unbekannte Programme enthält, die bei jedem Windows-Start automatisch mitgestartet werden
  • wer sich gut auskennt, sollte sich auch mal die Windows-Registrierdatenbank Registry ansehen. Unter dem Schlüssel "HKEY_CURRENT_USER\Software" sind alle installierten Programme verzeichnet. Gibt es dort Eintragungen die Ihnen verdächtig oder unbekannt sind?

  Empfehlenswerte Webseiten

ANTISPAM.de | COMPUTERBETRUG.de | DIALERundRECHT.de | INTERNETFALLEN.de | Vorsicht Vertragsfallen

(c) Oldenfelder-Rummelsburg.de   -   Helmut Gohlisch, 22147 Hamburg, Rummelsburger Strasse 68
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